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Keilrahmen

Der Keilrahmen an sich ist nur eine einfache Holzkonstruktion

Keilrahmen für hand-gemalte Bilder

Auf den Keilrahmen (meist Weichhölzer wie Fichte, Tanne oder Kiefer)  wird dann eine Leinwand aufgespannt und befestigt.
Zum bemalen sollte die auf den Keilrahmen gespannte Leinwand vorher grundiert werden, damit die Farben nicht zu tief in das Gewebe eindringen kann.

Hand gemalte Bilder bekommen durch gute Qualität von Keilrahmen, Leinwand und Grundierung eine besondere Haptik.

Das Besondere am Keilrahmen ist die "gesteckte" Eckverbindung. Die Leisten werden einfach in einem Winkel von 90 Grad zusammengeschoben. Stabilität entsteht erst durch das Aufbringen der Leinwand. Da die Leinwand möglicherweise nach einiger Zeit an Spannung verlieren kann, werden grundsätzlich kleine "Hölzchen" mitgeliefert. Diese kleinen Hartholzkeile werden von innen in die bereits vorhandenen Gehrungen gesteckt, damit sich das Außenmaß vergrößert und die Leinwand sich spannt.

Keilrahmen gibt es in vielen verschiedenen Größen.

Dabei variieren sowohl die Breiten- und Höhenmaße als auch die Dicke der Keilrahmen. In den letzten Jahren werden außerdem Keilrahmen aus Aluminium-Profilen angeboten, die noch größere Formate zulassen, da das Material in sich stabieler ist (bis ca. 6 m Seitenlänge).

Für hand-gemalte Bilder ist eine Leinwand auf Keilrahmen unerlässlich

Durch den Keilrahmen kann man die Leinwand bequem in eine Staffelei spannen damit der Maler sein Gemälde immer auf Augenhöhe vor sich hat.

Weitere Infos unter http://de.wikipedia.org/wiki/Keilrahmen

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